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Gedanken zum Sonntagsevangelium
Sonntag, 07.02.2010

Sonntag, 7. Februar 2010
Lk 5, 1‑11, „Fürchte dich nicht, von nun an wirst du Menschen fangen“
Gedanken zum Evangelium von Msgr. DDr. Werner Reiss
 
Der wunderbare Fischfang und dann dieses Wort (Logion), das sicher bestimmend war als Leitmotiv der frühen christlichen Verkündigung, die ebenso sicher verunsichert war durch die Vielfalt der Menschen, die „ansprechbar“ sind und tatsächlich kommen. Der Vergleich mit den Fischen ist erhellend, weil er zunächst in die falsche Richtung führt: Kein Mensch sieht sich gerne als Fisch in einer zappelnden Menge, die der Produktion und dem Konsum zugeführt wird. Das Gegenteil ist wahr: Die Überfülle des Geschenkten verweist auf die Differenzen zwischen den Menschen, die einander als gleichartig und gleichrangig empfinden und einander in ihren Differenzen anerkennen. Es kommt halt auf den Vergleichspunkt an.

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