St. Johannes-Nepomuk-Kapelle Pläne
Nordansicht mit Stuck
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Geschichte der Kapelle

Nach dem 2. Weltkrieg war die St. Johannes-Nepomuk-Kapelle für einige Jahre geschlossen. Seit den 70er Jahren wird sie von neuem, aktivem Gemeindeleben erfüllt. Im Oktober 1992 trifft man sich zum ersten Mal, um über eine Generalrenovierung der Kapelle nachzudenken. Man wollte zur 100-Jahr-Feier im neuen Lichte erstrahlen. Äußere Einflüsse wie das Briefbombenattentat an Bürgermeister Dr. Helmut Zilk und die Art der Renovierung, ob die „klassische Variante“ oder die „progressive Variante“ zur Ausführung kommen sollte, verhinderten dieses Vorhaben. Zwei Jahre nach der 100-Jahr-Feier war es dann so weit: Die Johanneskapelle wurde innen wie außen renoviert. Im Zuge der Renovierung wurde die Orgel, die 1986 aufgehört hatte zu spielen, abgebaut und 2001 von Achim Reichmann neu entworfen und aufgebaut. Einzig der Prospekt und zweieinhalb Holzpfeifenregister wurden von der alten Orgel übernommen. Das zinsenlose Darlehen, das der Verein zur Erhaltung der St. Johannes-Nepomuk-Kapelle für den Orgelneubau aufnehmen musste, ist seit Ende 2007 ausbezahlt, das Darlehen für die Renovierung läuft noch bis Dezember 2009.


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